Haarausfall stoppen: Medikamente versprechen zuverlässige Hilfe

Unser Körper verliert von Natur aus Haare. Täglich werden über 100 Haare von unserem Körper abgestoßen und schließlich wieder neugebildet. Dieser Vorgang ist natürlich und mit der Neubildung von Haut und Körperzellen vergleichbar. Grundsätzlich gilt: Die Haare, die ausfallen, werden in den meisten Fällen auch wieder neu gebildet. Anders ist es bei Haarausfall. Hier entfällt die Neubildung der Haare. Möchten Sie Haarausfall stoppen, muss zunächst bekannt sein, was die Ursachen für den Haarausfall sind.

Ursachenforschung bleibt ohne Ergebnisse

Zwar wurde in den vergangenen Jahren sehr viel Zeit in die Ursachenforschung investiert, um langfristig Haarausfall stoppen zu können, doch die erhofften Ergebnisse blieben aus. Es gibt eine Reihe an Ursachen, die für den Haarausfall verantwortlich sind. Um welche Ursache es sich bei dem eigenen Haarausfall handelt, muss individuell ermittelt werden. Von einem Haarausfall ist übrigens immer erst dann die Rede, wenn sich der Haarverlust über längere Zeit hinweg außerhalb des Normbereichs befindet. Für viele Ursachen gibt es mittlerweile Medikamente, mit denen Sie Haarausfall stoppen können.

Stress und Mangelernährung können Ursachen sein

Zwar setzen sich die Betroffenen schnell mit der Frage auseinander, wie sie Haarausfall stoppen können, vergessen dabei aber meist recht zügig, nach der Ursache zu suchen. Dabei kommen neben erblich bedingten Faktoren insbesondere die eigenen Lebensumstände infrage. Mangelernährung, aber beispielsweise auch Stress können für den Haarausfall verantwortlich sein. Gerade Eisenmangel zieht oft den Verlust der Haare nach sich. Fehlen dem Körper Vital- und Mineralstoffe, reagiert dieser oft mit Haarausfall darauf. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Mangelsituationen längere Zeit anhalten. Selbst eine Übersäuerung des Körpers kann zum Haarausfall beitragen. Grundsätzlich sollten diese Ursachen in Betracht gezogen werden.

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